Mischna
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חֶרְמֵי כֹהֲנִים אֵין לָהֶם פִּדְיוֹן, אֶלָּא נִתָּנִים לַכֹּהֲנִים. רַבִּי יְהוּדָה בֶן בְּתֵירָא אוֹמֵר, סְתָם חֲרָמִים לְבֶדֶק הַבַּיִת, שֶׁנֶּאֱמַר (שם כז), כָּל חֵרֶם קֹדֶשׁ קָדָשִׁים הוּא לַה'. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, סְתָם חֲרָמִים לַכֹּהֲנִים, שֶׁנֶּאֱמַר (שם), כִּשְׂדֵה הַחֵרֶם לַכֹּהֵן תִּהְיֶה אֲחֻזָּתוֹ. אִם כֵּן, לָמָּה נֶאֱמַר כָּל חֵרֶם קֹדֶשׁ קָדָשִׁים הוּא לַה'. שֶׁהוּא חָל עַל קָדְשֵׁי קָדָשִׁים וְעַל קָדָשִׁים קַלִּים:

Dinge, die für den Gebrauch der Priester verboten sind, können nicht eingelöst werden, sondern sind den Priestern zu geben. Rabbi Judah ben Batera sagt: Dinge, die ohne Spezifikation verboten sind, fallen in den [Fonds für] Tempelreparaturen, wie gesagt wurde: „Jedes verbotene Ding ist dem Herrn am heiligsten“ (3. Mose 27:25). Aber die Weisen sagen: Dinge, die ohne Spezifikation verboten sind, gehen an die Priester, wie gesagt wird: „Als ein Feld, das verboten ist: sein Besitz gehört dem Priester“ (3. Mose 27:21). Wenn ja, warum heißt es dann: „Jedes verbotene Ding ist dem Herrn am heiligsten“? Dies lehrt, dass es [auch] für Kodshai Kodashim gilt [Opfer von höchster Heiligkeit, sie dürfen nur an der nordwestlichen Ecke des Altars geschlachtet und nur innerhalb des Tempelgeländes von männlichen Priestern verzehrt oder vollständig verbrannt werden] und Kodashim Kalim [Opfer von geringerer Heiligkeit, sie können überall im Tempelhof geschlachtet und von den meisten Menschen überall in Jerusalem verzehrt werden].

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